• Australienurlaub, Teil 10 (15.12-17.12)

    by  • 2016-02-14 • Reisen • 0 Comments

    15.12. SkyPoint/Baden

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    Das erste gefährliche Tier, das ich in Australien gesehen habe

    Wir hatten ja das Kombiticket von Dream World, das auch für SkyPoint – einer Aussichtspunkt im 77sten Stockwerk eines Hochhauses in Surfers Paradise – gültig war und so haben wir uns Gold Coast von oben angeschaut 🙂

    Gegen einen saftigen Aufpreis konnte man auch auf eine freie Plattform, die noch höher gelegen war, das haben wir uns aber geschenkt. Eigenwillig war dass laut Eingang aus „Copyrightgründen“ das Fotografieren vom SkyPoint verboten sei, deshalb habe ich – wie zahlreiche andere Besucher auch – statt der Spiegelreflexkamera das Handy genommen, protestiert hat dort oben niemand 🙂 Siehe Bilder am Ende des Beitrags.

    Fun Fact: Auf dem Weg zu SkyPoint habe ich das erste potentiell gefährliche Tier in Australien gesehen, siehe Foto.

    Danach gingen wir zum Strand um zu baden, war wie immer sehr angenehm 🙂

    16.12. Movie World

    Am 16.12. haben wir – wir hatten ja die 21-Tage-Tickets – wieder Movie World besucht, zusätzlich zu zwei Fahrten auf Superman noch andere Attraktionen genutzt – darunter eine, die wir beim ersten Besuch übersehen hatten.

    17.12. Star Wars/Minigolf/Robina

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    Kookaburra bei Putt Putt

    Am 17.12. war der weltweite Start von Star Wars: Episode VII – The Force Awakens , den wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen 🙂 Wir hatten mehr oder wenig Glück, dass wir Karten bekommen haben – die Abendvorstellungen waren selbstverständlich völlig ausgebucht, wir konnten aber morgens noch Plätze finden, und zwar stilecht in einem Gold Class Kino: Die Sitze waren verstellbare Fernsehsessel mit Tisch dazwischen, man konnte Cocktails und Essen bestellen und sich an den Tisch liefern lassen etc. Quasi die Businessclass des Kinos 🙂

    Der Film selbst hat mir sehr gut gefallen.

    Später ging es dann wieder zu Robina, wo ich mir eine Brieftasche zugeegt habe und danach haben wir Minigolf gespielt – an zwei Orten: einmal King Tutt’s Putt Putt und Putt Putt  Mermaid Beach (einem weiteren Teil von Gold Coast). King Tutt’s Putt Putt war nicht sooo interessant – es gab zwei Kurse (der dritte war zu dem Zeitpunkt außer Betrieb), die Dekorationen waren schon nett, die Bahnen nichts besonderes bis eher langweilig.

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    Kookaburra

    Putt Putt dagegen war witzig: Drei verschiedene Kurse, u.A. Bahnen, die ich bisher nur aus Spielen (und nicht real) kannte: bewegende Hindernisse mit Motoren, liebevolle dekoriert – außerdem gab es an manchen Bahnen eine Art Glücksrad: Je nach dem was man gedreht hatte gab es zusätzliche Aufgaben/Schwierigkeiten (z.B. mit dem falschen Ende des Schlägers den Abschlag machen, ein Gegner sollte sich für einen Schlag auf die Bahn als weiteres Hinternis stellen usw), war recht witzig. Wir haben an dem Tag zwei Kurse absolviert, den dritten dann am Samstag.

    Ebenfalls eigenwillig: Ein seltsamer Vogel – ein Kookaburra, bekannt aus dem Lied – schien dort quasi zu wohnen und machte merkwürdige Dinge: So flog er ab und an gegen die Scheibe des Kiosk, saß dumm herum und lies sich fotografieren (siehe Foto), aber von dem typischen Ruf (den ich mehrmals in den Wäldern in Australien gehört habe) war nichts zu hören.

    Am nächsten Tag gab es dann wieder spektakuläre Natur, mehr dazu im nächsten Blogposting 🙂

    Bilder (SkyPoint)

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